AUTONIEUWS

Audi Nuvolari mit 1.001 PS enthüllt

Audi hat seinen neuen Supersportwagen Nuvolari vorgestellt. Das Modell feiert seine Premiere und beeindruckt mit einer Motorleistung von 1.001 PS.

Der Hybrid-Supersportwagen Audi (Audi) Nuvolari, der Anfang 2027 auf den Markt kommen soll, wird voraussichtlich über 580.000 Euro kosten. Von diesem V8-Hybridmodell werden lediglich 499 Exemplare gefertigt.

Audi hat einen überraschenden Hybrid-Supersportwagen enthüllt. Das Modell präsentiert sich mit einem dramatischen Erscheinungsbild und einem Namen, der die reiche Motorsport-Tradition der Marke würdigt.

Die Premiere erfolgte im Vorfeld des diesjährigen Großen Preises von Monaco. Der Wagen ist nach Tazio Nuvolari benannt, einem Rennfahrer, der in den 1930er-Jahren für Auto Union antrat – dem Vorläufer der Marke Audi.

Mit der Rückkehr in den Grand-Prix-Sport und einem neuen Formel-1-Team möchte der Hersteller die Innovationskraft unter Beweis stellen, die aus dem Wettbewerb entsteht.

Das Ergebnis ist ein Supersportwagen in Kleinserie mit 1.001 PS. Sein Erscheinungsbild ist von den legendären Auto Union Rennwagen inspiriert, und unter der Karosserie steckt modernste Technik.

„Mit dem Audi Nuvolari beschleunigen wir den technologischen Fortschritt“, erklärte Audi-Vorsitzender Gernot Döllner. Er führte weiter aus, der Wagen zeige, was möglich sei, wenn der Fokus auf Technik, Fahrleistungen und Umsetzung durch Teamarbeit liege und man gemeinsam Fortschritt erzielen wolle.

Die Inspiration durch Auto Union Rennwagen ist unverkennbar.

Wer den schmalen Kühlergrill des Nuvolari wiedererkennt, dem ist möglicherweise das Sportwagen-Konzeptfahrzeug „Concept C“ bekannt, das Audi bereits im vergangenen Jahr präsentierte. Dieses Konzept war direkt vom Auto Union Typ C Rennwagen inspiriert, den Tazio Nuvolari einst fuhr.

Abgesehen davon wirkt der Nuvolari nach Supersportwagen-Maßstäben konventioneller. Sein Erscheinungsbild weist mehr als nur eine Anspielung auf den Lamborghini Temerario auf, einem Fahrzeug, das viele seiner mechanischen Komponenten beisteuert.

Audi hat dem Modell jedoch auch eigene, einzigartige Elemente hinzugefügt, darunter eine aktive Aerodynamik, wie sie auch bei den Formel-1-Wagen des Unternehmens zum Einsatz kommt. Anpressdruck, Luftwiderstand und aerodynamische Balance lassen sich je nach Fahrbedingung anpassen.

Ein ausfahrbarer Heckflügel lässt sich über einen Drehregler am Lenkrad steuern oder im Automatikmodus belassen. Das Lenkrad verfügt zudem über eine Taste für das Drag Reduction System (DRS), das dazu dient, eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h zu erreichen.

Bei der Entwicklung der Aerodynamik des Audi (Audi) Nuvolari holte das Unternehmen das Feedback seiner aktuellen Formel-1-Fahrer Gabriel Bortoleto und Nico Hülkenberg ein.

Gleichauf mit einem Bugatti Veyron

Audi wählte für den Nuvolari die Lackierung ‚Titanium‘, eine Farbe, die bereits am Concept C zu sehen war und auch bei den Formel-1-Fahrzeugen des Unternehmens zum Einsatz kommt.

Unter diesem markanten Farbton befinden sich gewichtssparende Karosserieteile aus Kohlefaser, die auf einem bewährten Audi Space Frame Chassis montiert sind.

Diese Leichtbauweise in Verbindung mit der enormen Motorleistung des Hybridantriebs dürfte dem Nuvolari ein beeindruckendes Leistungsgewicht bescheren.

Der von Lamborghini (Lamborghini) stammende doppelt turbogeladene 4,0-Liter-V8-Motor leistet allein 800 PS und dreht bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute.

Er wird von drei Axialfluss-Elektromotoren unterstützt, die die Gesamtleistung auf kolossale 1.001 PS steigern – genau so viel wie ein Bugatti Veyron.

Elektrifizierter Quattro-Allradantrieb

Zwei der Elektromotoren sind an der Vorderachse montiert und schaffen so eine neue, elektrifizierte Version des bekannten Quattro-Allradantriebs von Audi.

Unter dem Namen Quattro Predictive Ride kann der Nuvolari das Drehmoment schnell zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zwischen den einzelnen Rädern verteilen. All dies geschieht in Zusammenarbeit mit der aktiven Aerodynamik.

Setzt der Nuvolari seine gesamte Leistung und sein Drehmoment ein, beschleunigt er in 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 200 km/h in nur 6,8 Sekunden.

Eine 7,3-kWh-Lithium-Ionen-Batterie speichert die elektrische Energie, wobei Energie-Boost- und Rekuperationsmodi zur Verfügung stehen.

Keramik-Pro-Bremsen nutzen 10-Kolben-Festsättel mit 420-mm-Bremsscheiben an der Vorderachse. Hinten sind Vierkolben-Sättel mit 410-mm-Scheiben kombiniert.

Die Kohlefaser-Bremsscheiben stammen angeblich von Audis Formel-1-Fahrzeug. Sie sollen auch Verzögerungskräfte auf dem Niveau des Rennsport-Verwandten des Nuvolari bewältigen können.

Der Nuvolari kommt im Jahr 2027

Im Innenraum verfolgte Audi beim Nuvolari einen minimalistischen Ansatz, der Designeinflüssen des Concept C folgt.

Große Bildschirme sucht man vergebens, denn es gibt nur ein einfaches digitales Instrumentendisplay und einen relativ kleinen zentralen Bildschirm, ergänzt durch einige physische Tasten. Auch die großen Schaltwippen für das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe fallen auf.

Verglichen mit aktuellen Audi-Modellen wirkt der Innenraum des 1.001 PS starken Supersportwagens angenehm ruhig und auf das Wesentliche konzentriert.

Audi plant, nur 499 Exemplare des Nuvolari zu bauen. Die Produktion soll in der ersten Hälfte des Jahres 2027 beginnen.

Die Preise werden bei rund 500.000 € starten, was den Nachfolger des beliebten R8 zu einem wesentlich teureren Supersportwagen macht. Hypercar-Niveau in Bezug auf Fahrleistungen und Exklusivität sind jedoch garantiert.

Dacia (Dacia) kündigt eine deutliche Preissenkung für das Elektrofahrzeug Spring Expression an. Das Einstiegsmodell wird um rund 4.600 Euro günstiger und kostet dann nur noch rund 13.800 Euro. Diese Preisanpassung des Herstellers ist auf optimierte Fertigungsmethoden zurückzuführen.

Nissan (Nissan) bietet den Frontier in einer speziellen „250th Anniversary Edition“ an. Diese limitierte Auflage kommt mit einem besonderen Außendesign, für das den Käufern kein Aufpreis berechnet wird.

Andrew Frankel

Andrew Frankel is een autojournalist met tientallen jaren ervaring in het verslaan van sportwagens, luxe auto's en de nieuwste ontwikkelingen in de auto-industrie. Hij combineert deskundige analyses met boeiende verhalen, waardoor complexe onderwerpen gemakkelijk te begrijpen zijn. Zijn werk richt zich op nieuwe automodellen, rij-impressies en innovatieve autotechnologie. Met een grote passie voor auto's brengt hij betrouwbaar nieuws en waardevolle inzichten voor zowel autoliefhebbers als dagelijkse bestuurders.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *