HYBRIDE AUTO'S

BYD Dolphin G: Erster kleiner Plug-in

Wir haben den neuen BYD (BYD) Dolphin G ausführlich getestet. Dieses Modell markiert einen wichtigen Schritt, da es sich um die erste kleine Plug-in-Hybrid-Schräghecklimousine handelt, die das Unternehmen auf den Markt bringt. Mit diesem Fahrzeug betritt BYD ein neues Segment und verspricht, frischen Wind in die Kompaktklasse zu bringen.

Die Online-Plattform Carwow bietet eine umfassende Übersicht über den Markt für Gebraucht- und Leasingfahrzeuge. Kunden finden hier eine breite Palette an Angeboten, strukturiert nach verschiedenen Kriterien, um die Suche nach dem passenden Fahrzeug zu erleichtern.

Im Bereich der Gebrauchtwagen können Interessenten gezielt nach Marken suchen. Die Palette reicht von etablierten Herstellern wie Audi (Audi), BMW (BMW), Ford (Ford), Land Rover (Land Rover), Mercedes-Benz (Mercedes-Benz), MINI (MINI), Škoda (Škoda), Tesla (Tesla) und Volkswagen (Volkswagen) bis hin zu neueren Anbietern wie BYD (BYD). Eine vollständige Auflistung aller verfügbaren Marken steht ebenfalls zur Verfügung.

Zusätzlich lassen sich Gebrauchtwagen nach Fahrzeugtyp filtern. Das Angebot umfasst dabei spezialisierte Kategorien wie Siebensitzer, Automatikfahrzeuge, preisgünstige Modelle, Cabrios, Elektroautos, Kombis, Hybridfahrzeuge, Luxuswagen, Kleinwagen und SUVs. Eine umfassende Übersicht über alle Gebrauchtwagentypen dient der weiteren Orientierung.

Die Plattform hebt zudem besonders gefragte Gebrauchtmodelle hervor. Dazu zählen der Audi Q3 Sportback, der Jaguar (Jaguar) I-PACE, der MG (MG) MG4 EV, der MINI Cooper Electric, der Mazda (Mazda) 2, der Peugeot (Peugeot) E-208, der Tesla Model 3, der Volkswagen ID.3 sowie die Volvo (Volvo) Modelle XC40 und XC90.

Für eine lokale Suche listet Carwow Gebrauchtwagenangebote nach beliebten Standorten auf. Dazu gehören Städte wie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Cardiff, Edinburgh, Glasgow, Leeds, Liverpool, London, Manchester und Sheffield. Eine allgemeine Suchfunktion nach Regionen ist ebenfalls verfügbar.

Ergänzend zu den Fahrzeugangeboten stellt Carwow einen Dienst zur Überprüfung der Fahrzeughistorie bereit, der potenziellen Käufern mehr Sicherheit beim Erwerb eines Gebrauchtwagens bietet.

Neben dem Gebrauchtwagenmarkt widmet sich Carwow auch dem Fahrzeug-Leasing. Die Plattform bietet hierfür spezielle Angebote wie „Carwow Leasey“ sowie allgemeine Leasingoptionen. Zudem sind maßgeschneiderte Lösungen für gewerbliches Fahrzeug-Leasing verfügbar.

Auch im Leasingbereich ist eine Sortierung nach Marken möglich. Hier finden sich Angebote von Audi, BMW, BYD, Ford, Jaecoo (Jaecoo), Mercedes-Benz, MINI, Tesla, Volkswagen und Volvo. Eine vollständige Übersicht deckt alle Leasingmarken ab.

Die Leasingangebote können ferner nach Fahrzeugtypen durchsucht werden. Die Auswahl umfasst Siebensitzer, Automatikfahrzeuge, preisgünstige Modelle, Cabrios, Elektroautos, Kombis, Hybridfahrzeuge, Luxuswagen, Kleinwagen und SUVs. Eine komplette Auflistung aller Leasingtypen rundet das Angebot ab.

Die von Ihnen bereitgestellte Eingabe enthält keinen journalistischen Artikel, sondern eine Liste von Navigationselementen und Links einer Webseite. Es handelt sich um Menüpunkte für Leasingangebote, Kaufangebote, den Verkauf von Fahrzeugen und weitere Dienstleistungen, die nach Marken, Modellen oder Standorten sortiert sind.

Da kein eigentlicher Artikeltext vorliegt, kann ich die Aufgabe, diesen in einen deutschen journalistischen Beitrag umzuschreiben, nicht erfüllen.

Der neue BYD Dolphin G ist der erste Kleinwagen mit Plug-in-Hybridantrieb, der auf den Markt kommt. Timon Werner-Pachmayr, der leitende Online-Testredakteur von Carwow Deutschland, konnte das Modell bereits testen. Wenn die Bestellungen in Großbritannien im Sommer starten, wird der Dolphin G der einzige seiner Art auf dem Markt sein.

Der BYD (BYD) Dolphin G ist ein bemerkenswertes Fahrzeug, da er eine Marktlücke schließt, die bisher von anderen Herstellern kaum beachtet wurde. Es handelt sich um einen kompakten Schrägheckwagen, der in seinen Abmessungen einem Renault (Renault) Clio oder einem Opel (Opel) Corsa ähnelt, jedoch mit einem Plug-in-Hybridantrieb ausgestattet ist. Zudem ist er das erste BYD-Modell, das speziell für den europäischen Markt konzipiert wurde, was hohe Erwartungen weckt.

Die Idee klingt interessant, doch hält der Dolphin G auch, was er verspricht? Ein Redakteur verbrachte einen Tag mit dem Dolphin G, um seine Technik zu testen, die Alltagstauglichkeit zu prüfen und das Fahrverhalten auf der Straße zu erleben. Hier ist der ehrliche Fahrbericht.

Zum Erscheinungsbild des BYD Dolphin G

Optisch präsentiert sich der Dolphin G nicht unbedingt revolutionär. Die Frontpartie wirkt glatt und wird von schmalen Scheinwerfern dominiert. Die Seitenansicht ähnelt dem rein elektrischen Dolphin. Obwohl es sich um ein kleines Auto handelt, wirkt es erstaunlich erwachsen. Besonders in einer leuchtenden Lackierung fällt das Modell angenehm auf.

Solider Innenraum mit beeindruckendem Bildschirm

Im Inneren des Dolphin G entsteht ein unerwartet hochwertiger Eindruck. Die Sitzposition ist für einen Kleinwagen verhältnismäßig hoch, was ein Gefühl wie in einem kleinen Van vermittelt, an das man sich jedoch schnell gewöhnt.

Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt solide. Der Innenraum ist zwar keine Luxuslounge, aber auch keine „Plastikwüste“. Einziger Kritikpunkt ist die hochglänzende schwarze Plastikfläche auf dem Armaturenbrett vor dem Beifahrer, die Staub, Fingerabdrücke und feine Kratzer geradezu anzieht.

Das absolute Highlight im Innenraum ist das Infotainmentsystem. Der zentrale Touchscreen reagiert unglaublich schnell und präzise, ohne störende Verzögerungen. In einer Fahrzeugklasse, in der manche Werkssysteme Befehle scheinbar per Brieftaube verarbeiten, ist dies wirklich beeindruckend.

BYD hat die frühere Funktion des rotierenden Bildschirms, die im Dolphin EV verbaut war, abgeschafft, da sie zu komplex und teuer war und selten genutzt wurde. Eine sehr gute Entscheidung, denn ein statischer Bildschirm, der einwandfrei funktioniert, ist einem auffälligen Gimmick, das man nie nutzt, vorzuziehen.

Eigenheiten und Bedienelemente im Interieur

Dennoch ist nicht alles im Innenraum optimal gelöst. Die digitale Instrumentenanzeige ist schwieriger abzulesen als der Hauptbildschirm und spiegelt je nach Lichteinfall störend. Die USB-C-Anschlüsse sind zudem ungünstig unter der Mittelkonsole platziert und zur Armlehne hin ausgerichtet, was das Einstecken erschwert.

Auch die Kurzwahltasten am Lenkrad wirken wie eine verpasste Gelegenheit. Es gibt zwei davon, doch ihre Funktionalität ist sehr begrenzt.

Immerhin gibt es eine direkte Taste zur Deaktivierung der Geschwindigkeitswarnung ganz oben auf dem Touchscreen. Ein großer Pluspunkt ist die dedizierte Kamerataste am Lenkrad: Sie aktiviert ein äußerst praktisches 360-Grad-Kamerasystem mit Draufsicht und Frontansicht, dessen Bildqualität erstklassig ist.

Überraschendes Raumangebot mit Einschränkungen

Hinsichtlich des Platzangebots für Passagiere überrascht der Dolphin G positiv. Die Vordersitze sind bequem, und im Fond gibt es eine ordentliche Beinfreiheit. Allerdings reisen große Erwachsene (um 1,80 Meter) nicht im absoluten Luxus, da die Kopffreiheit etwas begrenzt ist, der Kniewinkel recht steil ausfällt und die Beinauflage besser sein könnte. Für den täglichen Gebrauch, Pendelfahrten, Kinder oder gelegentliche Passagiere ist der Platz jedoch völlig ausreichend.

Das Kofferraumvolumen ist ein wichtiges Argument: Es misst beeindruckende 425 Liter und übertrifft den Renault Clio Hybrid um mehr als 100 Liter. Werden die Rücksitze umgeklappt, erweitert sich der Raum auf 1.225 Liter. Allerdings gibt es hierbei einen Haken.

Dieses beachtliche Volumen wird durch einen sehr tiefen Ladeboden erreicht, was eine spürbare Ladekante zur Folge hat und keinen verstellbaren Boden zum Ausgleich bietet. Jeder, der schwere Taschen oder Getränkekisten über diese Lippe heben muss, wird dies bemerken. Auch das Umklappen der Sitze hinterlässt eine hohe Stufe. Das Fahrzeug ist zwar praktisch, aber nicht so clever gestaltet, wie es die reinen Zahlen vermuten lassen.

Ein Elektroauto mit Benzin-Rettungsanker

Technisch betrachtet ist das Fahrzeug unter der Karosserie weitaus spannender, als es das unauffällige Erscheinungsbild vermuten lässt. BYD setzt auf ein Hybridkonzept, bei dem der Elektromotor die führende Rolle übernimmt und der 1,5-Liter-Benzinmotor hauptsächlich als leiser Generator fungiert. Je nach gewählter Variante beträgt die Gesamtleistung 176 PS oder 212 PS.

Diese Leistung ist reichlich vorhanden, doch sollte man keine Fahrleistungen eines Sportwagens erwarten. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 8,3 Sekunden, was respektabel ist, aber nicht dazu animiert, die Rennfahrerhandschuhe aus dem Keller zu holen.

Auf der Straße verhält sich das Modell eher wie ein Elektroauto mit Reichweitenverlängerer als ein herkömmlicher Plug-in Hybrid. Der Benzinmotor bleibt die meiste Zeit über angenehm leise und ist lediglich bei voller Beschleunigung auf der Autobahn zu hören. Der Übergang zwischen rein elektrischem und Hybridmodus erfolgt nahtlos. Es ist zu beachten, dass der reine Elektrofahrbetrieb nicht mehr erzwungen werden kann, sobald die Batterieladung unter etwa 20 Prozent fällt; dann übernimmt automatisch die Hybridlogik des Fahrzeugs.

Intelligente Ladetechnik und beeindruckende Effizienz

Die Batterieoptionen machen hier den entscheidenden Unterschied. Entscheidet man sich für die größere 18,3-kWh-Batterie, so beträgt die elektrische Reichweite laut offiziellen Tests bis zu 105 Kilometer. Dies ermöglicht es, die meisten täglichen Pendelfahrten vollständig elektrisch zurückzulegen, während der Benzinmotor als Reserve für längere Strecken dient.

Es gibt auch eine kleinere Batterieoption mit 7,42 kWh, die eine elektrische Reichweite von rund 40 Kilometern ermöglicht.

Bei Fahrten unter realen Bedingungen, die Stadtverkehr, Landstraßen und Autobahnen umfassten, erreichte ich einen beeindruckenden Kraftstoffverbrauch von 3,4 l/100 km, obwohl die Batterie zu Beginn der Strecke nur zu 30 Prozent geladen war. Dieser Wert kann sich mit dem äußerst effizienten Toyota (Toyota) Yaris messen. Selbst bei vollständig entladener Batterie verspricht BYD (BYD) immer noch einen beachtlichen Verbrauch von 3,8 l/100 km.

Beim Aufladen unterstützt die größere Batterie Gleichstrom-Schnellladen mit bis zu 39 kW. Dies ermöglicht eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in nur 26 Minuten – ein guter Wert für einen kleinen Plug-in-Hybrid.

Fazit: Überraschend sinnvoll

Was ist also das Fazit zu Chinas Plug-in-Hybrid-Antwort auf den Renault (Renault) Clio? Der Verkaufsstart ist für diesen Sommer geplant, mit einem Einstiegspreis von rund 35.000 €. Der BYD Dolphin G steht ohne echte Konkurrenz da, was ihn besonders interessant macht.

Dieser Plug-in-Hybrid ist maßgeschneidert für alle, die ihren täglichen Arbeitsweg elektrisch zurücklegen möchten, aber die Sicherheit eines Benzinmotors für stressfreie Langstreckenfahrten schätzen. Obwohl niemand aktiv nach einem solchen Fahrzeug verlangt haben mag, erweist es sich für den Alltag als überraschend sinnvoll.

Der eingegebene Text enthält keinen Artikel, sondern besteht ausschließlich aus rechtlichen Hinweisen, Fußnoten und Haftungsausschlüssen. Es liegt kein journalistischer Inhalt vor, der zusammengefasst oder umgeschrieben werden könnte.

Chris Harris

Chris Harris is een autojournalist, autocoureur en presentator, bekend om zijn boeiende autoreviews en uitgebreide rijtests. Hij schrijft over de nieuwste sportwagens, performance-auto's, elektrische voertuigen en ontwikkelingen in de auto-industrie, met aandacht voor praktijkervaring. Dankzij zijn heldere en evenwichtige schrijfstijl blijven lezers op de hoogte van de nieuwste trends in de autowereld.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *