McLaren 750S: Jede Grenze kann überwunden werden
Der neue McLaren 750S wurde bei seiner Entwicklung stärker auf Ausgewogenheit und Fahrerlebnis als auf reine Rundenzeiten ausgelegt. Dies stellt sicher, dass Fahrer jedes Könnens – von Neueinsteigern bis zum McLaren-Cheftestfahrer Kenny Bräck – seine begeisternden Fahrleistungen genießen können.
Eine Reihe technischer Neuerungen hebt die Stärken seines bekannten Vorgängers, des McLaren 720S, auf ein neues Niveau.
Die neueste Generation der bewährten Fahrwerksregelung von McLaren, PCC III, ermöglicht eine erstaunliche Karosseriekontrolle bei gleichzeitig bemerkenswert geschmeidigem Fahrkomfort. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der herausragenden Fahrdynamik des 750S. Das Modell ist zudem noch agiler als sein Vorgänger und bietet dank einer um 6 Millimeter verbreiterten Spur an der Vorderachse und einer sorgfältig abgestimmten Fahrwerksgeometrie einen verbesserten Grip der Vorderachse. Das für seine Präzision und Rückmeldung weithin anerkannte Lenksystem von McLaren wurde ebenfalls optimiert, mit einer direkteren Übersetzung und einer neuen Servopumpe.
Wer den 750S auf der Rennstrecke noch weiter fordern möchte, kann eine optionale Bremsanlage wählen. Diese umfasst Keramikscheiben und Monoblock-Bremssättel, die vom renommierten McLaren Senna abgeleitet wurden, sowie einen neuen Bremskraftverstärker und eine Vakuumpumpe. Dazu kommt eine von der Formel 1 inspirierte integrierte Bremssattelkühlung.
Nicht jeder kann einen McLaren wie Kenny Bräck driften, doch unabhängig vom individuellen Fahrkönnen ermöglicht der neue 750S, das Maximum aus dem Fahrzeug herauszuholen – und gleichzeitig das Beste aus dem Fahrer selbst.
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